Ayo Edebiri spricht über Todesdrohungen nach Repost von Elon Musk

Eine Fehlinformation, ein Repost durch Elon Musk und etliche Todesdrohungen: US-Schauspielerin Ayo Edebiri, 29, hat auf Instagram über einen Shitstorm gesprochen, der im vergangenen Jahr über sie hereingebrochen ist. In einem Onlinebeitrag sei behauptet worden, Edebiri sei als neue Hauptdarstellerin in der Filmreihe »Fluch der Karibik« im Gespräch. Musk habe den Post mit den Worten »Disney sucks« (sinngemäß: »Disney ist scheiße«) geteilt. CNN berichtete darüber .

Disney ist das Filmstudio hinter »Fluch der Karibik«. Musks Kommentar  ist weiterhin online sichtbar, der Originalpost wurde inzwischen gelöscht. In den Kommentaren hatten sich zahlreiche Nutzer darüber aufgeregt, dass Disney die Hauptrolle des Piratenepos vermeintlich aus Diversitätsgründen auswechseln würde.

»Ich erinnere mich gerade daran, wie ich wegen eines gefälschten Reboots eines Films, wovon ich noch nie gehört hatte, einige der verrücktesten Todesdrohungen und rassistischen Beleidigungen meines Lebens erhalten habe«, schrieb Edebiri demnach bei Instagram.

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Dann scherzte die »The Bear«-Darstellerin, ob eine Rolle als Piratin nicht doch etwas für sie sein könnte. Nicht aus Diversitätsgründen, aber vielleicht um etwas Geld zu verdienen, teilte sie laut CNN in ihrer Instagram-Story mit.